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Hochzeitsfilm

Ein Hochzeitsfilm ist eine ganze besondere Art und Weise, eine Hochzeit zu dokumentieren. Diese Art des Erinnerungsstückes kommt bei den meisten Menschen sehr gut an. Die Erstellung eines solchen Films ist jedoch nicht sehr einfach. Es bedarf intensiver Planung und Vorbereitung. Sofern man jedoch einige Hinweise beachtet, sind aufkommende Schwierigkeiten leicht zu meistern.

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete
Mal einfach so einen Hochzeitsfilm drehen, geht nicht. Um einen Film zu erstellen, der sich auf einem gewissen Niveau befindet, sollte man sich früh genug mit dieser Thematik auseinandersetzen. So ist es eine Pflicht für jeden, der einen Hochzeitsfilm dreht, den Ablaufplan der Hochzeit im Voraus zu kennen, damit man sich auf bestimmte Ereignisse vorbereiten kann. Dies ist wichtig, um witzige und interessante Gegebenheiten nicht zu verpassen. Wenn Bekannte die Braut stehlen, darf das in dem Film nicht fehlen. Überhaupt gilt es für den Filmmacher, bei den Hauptaktionen immer von Anfang dabei zu sein. Die Vorbereitung ist auch deswegen so wichtig, damit man auf der Hochzeit nicht auf einmal dasteht und nicht weiß, was man machen soll. Es ist ratsam, die Perspektiven, aus denen man Filmen möchte, im Voraus festzulegen, damit man sich nicht kurzfristig entscheiden muss. Man sollte ebenfalls abklären, wo wahrscheinlich die Besucher stehen werden, damit man selbst eine gute Sicht auf das Schauspiel hat. Sofern man nicht die ganze Zeit von einem Standpunkt aus filmen möchte, ist es weiterhin zu empfehlen, von vornherein seine Laufwege zu kennen. Hier ist es wichtig, sich mit dem Brautpaar abzusprechen. In einer solchen Vorbereitung kann man sich auf mit Schwierigkeiten befassen, die möglicherweise auf den Filmmacher zukommen können - was mache ich, wenn das so nicht geht?


Was wollen die Leute sehen?
Diese Frage gilt es, sich im Voraus zu stellen. So sollte man sich vorher informieren, was die Menschen, die im Nachhinein den Filmen sehen, in der Dokumentation vorfinden wollen. Es ist also durchaus legitim, sich einige Wochen vor der Hochzeit nicht nur mit dem Brautpaar an sich, sondern auch mit ein paar Gästen darüber zu unterhalten, was alles in den Film aufgenommen werden soll. Ganz wichtig ist es, sich immer wieder mit Braut und Bräutigam kurzzuschließen, denn für sie wird der Film ja schließlich gedreht.
Pflichtprogramm für einen Hochzeitsfilm sind pauschal die kirchliche Trauung und die besonderen Ereignisse auf der Feier. Bei Bedarf kann auch die standesamtliche Trauung mit den Film aufgenommen werden. In der Kirche ist es wiederum Pflicht, das eigentliche Ja-Wort, das Eintreten der Braut in die Kirche und das Verlassen der Kirche des frischen Paares zu filmen. Hier ist es von großer Bedeutung, vorher mit dem zuständigen Pfarrer abzuklären, dass gegen das Filmen in der Kirche auch keinerlei Einwände bestehen. Darüber hinaus werden in Hochzeitsfilmen immer mal Übergänge gebraucht. Dazu kann man zum Beispiel den Chor, wenn vorhanden, abfilmen, um kurze Pausen zu überbrücken. Die gilt es, vorher mit dem Chor abzusprechen, damit man diese nicht in einem peinlichen Moment erwischt. Auf der Feier muss man sich dann auch wieder die besten Plätze suchen, um nichts zu verpassen. Braut stehlen, Braut Versteigerung, Brautstrauß Werfen oder sonstige Aktionen dürfen dem Filmmacher nicht entgehen.

Schneiden kann man immer noch
In der Regel kann man sagen, dass man als Macher eines Hochzeitsfilms stets so viel filmen sollte wie möglich. Im Nachhinein gibt es immer wieder Situationen, wo man sich ärgert, warum man hier schlichtweg geschlafen hat. Auf einer Hochzeit gibt es so viele dokumentierenswerte Momente, dass man ab Feiern einer bestimmten Größe fast schon raten kann, zwei Leute zum Filmen abzustellen. Hier entsteht dann weniger Stress für die Kameraleute und man kann gleiche Situationen oft aus verschiedenen Perspektiven filmen, was es ermöglicht, bei der späteren Sichtung des Materials mehr Auswahl für den fertigen Film zu haben.

Qualität ist wichtig - und hat seinen Preis
Aus diesem Grund sollte man auf alle möglichen Probleme vorbereitet sein. Man sollte sich also über die Lichtverhältnisse in der Kirche und in den Geräumlichkeiten der späteren Feier informieren, damit das passende Equipment eingepackt werden kann. Licht, Strom und Ton sind oft Sachen, an die erst gedacht wird, wenn sie nicht vorhanden sind. Was wäre ein Film, der das Ja-Wort in der Kirche zeigt, ohne Ton? Ohne Strom macht auch die beste Kamera schlapp, weswegen man mehrere Akkus oder einen Netzstecker parat haben sollte. Wenn man dann noch an eine Schutzverkleidung für Kamera denkt, für den Fall, dass es regnen sollte, ist man für alle Fälle gewappnet.
Da der Film der Hochzeit ein voller Erfolg werden soll, ist es die Frage, ob man einen Profi engagieren sollte. Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Sofern Sie schon ein wenig Erfahrung mit dem Filmen haben und somit auch schon einiges an Zubehör (speziell eine Kamera) haben, können Sie den Film ruhig selber drehen. Müssten Sie sich für den Film jedoch komplett neu eindecken, ist es besser, einen Profi für den Hochzeitsfilm einzustellen. Die Kosten dafür bewegen sich in niedrigeren Regionen als eine komplette Ausstattung. Der Preis für ein Film richtet sich in der Regel nach der Länge. Für eine halbe Stunde Hochzeitsfilm bezahlt man normalerweise um die 15 Euro. Je nach Anbieter gibt es noch verschiedene Pakete, nach denen es sich zu erkundigen lohnt. In den Paketen ist dann meistens auch die Nachbearbeitung mit enthalten.

Hochzeitsfilm am PC bearbeiten
Ist der Film dann im Kasten, kommt noch mal eine Menge Arbeit auf den Filmmacher zu. Der Film muss nun nachbearbeitet werden. Es müssen Szenen ausgeschnitten, Musik über die Bilder und sonstige Effekte eingefügt werden. Diese Arbeiten lassen sich heutzutage sehr leicht am PC erledigen. Hierfür gibt es eine Vielzahl von Programmen, mit denen sich die komplexesten Effekte auf einfache Art und Weise in den Film einfügen lassen. Auch das Schneiden ist am PC kein große Sache mehr. Ein Muss für jeden Hochzeitsfilm ist die Musik, die den ganzen Film dominiert. Lediglich in den Szenen, wo gesprochen wird, sollte man sich mit der Musik zurückhalten. Mit diesen innovativen Programmen sind der Gestaltung des Hochzeitsfilms keinerlei Grenzen gesetzt.

 


 

 

 

 
 

 

 
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