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Hochzeitszeitung

Eine Hochzeitszeitung ist auf Hochzeiten ein gern gesehenes Mittel zur Unterhaltung der Gäste. In der Regel dient die Hochzeitszeitung dazu, das Brautpaar auf lustige und humorvolle Art und Weise darzustellen. Es wird also in erster Linie auf die Belustigung und die Unterhaltung der Gäste angespielt als auf Seriosität. Auf Hochzeiten wird den Gästen häufig sehr schnell langweilig und aus diesem Grund ist es wichtig, seinen Gästen etwas zu bieten, mit dem sie sich beschäftigen können. Darüber hinaus füllt eine Zeitung die Aufgabe eines Souvenirs an den schönsten Tag des Lebens des Brautpaares in vollem Maße aus.

Gut Ding will Weile haben
Ähnlich wie mit den allgemeinen Vorbereitung für die Hochzeit braucht auch die Hochzeitszeitung eine intensive Vorbereitung. In der Regel wird die Zeitung nicht von dem Brautpaar selbst erstellt, sondern von Bekannten und Verwandten. Man sollte deswegen früh genug mit der Planung der Hochzeitszeitung beginnen, um genügend Informationen für das Souvenir recherchieren zu können. Auch weil das Brautpaar, dem man während der Erstellung immer mal wieder die Ergebnisse präsentieren sollte, in den Wochen vor der Hochzeit viel um die Ohren hat, ist man nur dann auf der sicheren Seite, wenn man sich früh genug mit der Gestaltung beschäftigt. Wer möchte schon in der Woche vor der Hochzeit in den Nächten unter Stress die Zeitung erstellen?
Man sollte also lieber ein wenig länger an der Hochzeitszeitung arbeiten und mit einem Arbeitsplan an die Sache herangehen, als übereilt ins Blaue zu starten. So kann es zum Beispiel nicht schaden, sich für die komplette Zeitung ein Motto zu überlegen, welches sich durch die ganze Zeitung hindurchzieht. Darauf aufbauend kann man dann stets seine Artikel verfassen. Sind die gesammelten Informationen gesichtet, geht es an die Formulierung der einzelnen Texte. Hierbei ist es wichtig, die Zeitung nicht zu förmlich zu gestalten. Die Hochzeitszeitung dient in erster Linie der Unterhaltung und kann demzufolge lustig und auch ein bisschen provokant geschrieben sein. Auf jeden Fall sollte der Inhalt nicht zu langweilig sein.

Inhalt einer Hochzeitszeitung
Hat man sich erst mal dazu entschlossen, eine Hochzeitszeitung zu erstellen, steht man schnell vor Frage, was denn alles in eine solche Zeitung hinein gehört. Eine Liste, nach der man sich in jedem Fall richten kann, gibt es nicht. Manche Inhalte gehören jedoch in jede Hochzeitszeitung hinein.
Dadurch, dass sich die komplette Zeitung um das Brautpaar dreht, muss diese selbstverständlich Informationen über Braut und Bräutigam enthalten. Diese Informationen sollten jedoch keine Standardinformationen sein, sondern witzig aufbereitet kleinere Fauxpas des Paares aufdecken. Allein dafür ist es schon sinnvoll, die Zeitung von Freunden und Bekannten erstellen zu lassen, denn die kennen den Bräutigam oder die Braut manchmal besser als sie selbst.
So finden sich in vielen Hochzeitszeitungen Informationen über die Kindheit von Braut und Bräutigam. Auch die Geschichte, wie sich das Paar kennen gelernt hat, werden in einer solchen Zeitung immer gern gelesen.
Darüber hinaus prognostizieren solche Zeitungen in der Regel, wie gut oder schlecht die Ehe wird. Hierbei werden meist die altbekannten Klischees abgearbeitet. Eine Liste mit Ausreden für die Ehe wird auch oft in eine Zeitung gepackt.
Sofern man jemanden im Bekanntenkreis hat, der des Zeichnens mächtig ist, kann man auch Karikaturen des Paares anfertigen lassen. Diese stellen dann Schwächen und bestimmte Eigenschaften von Braut und Bräutigam überzeichnet dar.
Es gibt also unbegrenzte Möglichkeiten für den Inhalt einer Hochzeitszeitung. Allein Ihre Kreativität setzt Grenzen bei der Gestaltung der Zeitung. Fest steht: Übertreiben ist angebracht - dies jedoch im Maßen.

Copyshop ist immer gut
Wenn die Zeitung endlich fertiggestellt ist, kommt im Nu das nächste Problem auf die Gestalter hinzu: Wie wird das Ganze verpackt? Da die meisten Menschen überall sparen nur nicht bei Hochzeiten, kann man an dieser Stelle getrost den Copyshop empfehlen. In vielen Copyshops kann man für wenig Geld kleine Zeitungen binden lassen. Dies kann auf verschiedene Weisen geschehen. So kann man es mit Kleber binden, als Ringbuch zusammenfügen lassen oder es auf die konservative Art lochen und mit dekorativen Bändchen zusammenhalten. Ab einer gewissen Menge sind viele Copyshops auch dazu bereit, Rabatte zu geben - handeln ist also angesagt, denn bei einem Betrag von durchschnittlich 3 Euro pro Bindung lohnen sich 50 Cent Rabatt schon sehr. Die einzelnen Seiten der Hochzeitszeitung werden in der Regel mit dem normalen Kopierpreis berechnet. Man kann hier also mit 5 Cent pro Seite rechnen.
Der Besuch beim Copyshop ist auch deswegen zu empfehlen, weil das Drucken von Hochzeitszeitungen mit dem eigenen Drucker sehr schnell sehr teuer werden kann. Hat eine Zeitungen 30 Seiten ist man bei lediglich 10 Ausgaben schon bei 300 Seiten und da sind schnell einige Tintenpatronen verbraucht.

Weniger ist mehr
Die Anzahl der Zeitungen, die erstellt werden sollen, ist auch so eine Frage, auf die jeder, der mal eine solche Zeitung erstellt, zukommt. Man sollte auf jeden Fall beachten, dass man nicht für jeden Gast eine eigene Zeitung erstellen muss. In der Regel reicht es, wenn pro eingeladener Familie eine Zeitung bereitgestellt wird. Das sollte dann im Vorfeld mit dem Brautpaar abgeklärt werden, damit man Einsicht in die Gästeliste bekommt. Zu viele Hochzeitszeitungen sind nicht gut, dafür ist die Herstellung einer Zeitung zu teuer, um beliebig viele Zeitungen im Nachhinein im Überschuss vorliegen zu haben. Also lieber gut kalkulieren, als später zu viele Zeitungen über zu haben.

 

 

 

 
 

 

 
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